22.10.2008

love is missing...

in the last time i realised that one big thing is missing alot alot in our generation..LOVE...there are so many wounded hearts, broken relationships, egoistic thinking,...today.
But WHAT and WHERE is really 'true love' ? Love that is patient, kind, doesnt boast, isnt proud, isnt prude, self-seeking, keeps nor records of wrong,.....Love that accepts and just loves you as you are....

God is and has this 'true love'....he loves you just as you are.
Let's be the Hands that demonstrate the heart of God....let's show ev'body 'true love'....

i love you


in der letzten Zeit ist mir aufgefallen, dass ein große Sache sehr sehr in unsrer generation fehlt..LIEBE...es gibt so viel verletzte Herzen, zerbrochene Bezihungen, egoistisches Denken....heutzutage.
Aber WAS und WO ist denn 'wahre Liebe' ? Liebe die geduldig ist, freundlich, die nicht mit dem anderen nur angibt, die nicht nur stolz auf sich selbst ist, ist nicht grob, interessiert sich nicht nur für die eigenen Interessen und Befriedigungen, die nicht die Feher des anderen zählt,...Liebe die dich so akzeptiert und liebt wie du bist...
Gott ist und hat diese 'wahre Liebe'...und er liebt dich so wie du bist.
Lass uns die Hände sein die das Herz von Gott verkörpern...lass uns jedem 'wahre Liebe' zeigen...
ich liebe euch

17.10.2008

Woo i'm done!!!

I passed my final Exames- praise God!!!
Now am a real PHYSIOTHERAPIST !

Woo ich hab mein Examen bestanden!!
Jetzt bin ich PHYSIOTHERAPEUTIN !!

09.10.2008

It's a boy!!!

Praise God Rosi got a Boy yesterday!!!

Rosi hat gestern einen Jungen bekommen!

> Sami ....


Gott ist gut!

05.10.2008

I 've booked!!

jetzt ist gebucht....

am 28 November gehts los.... 7 monate nach Kenya!

Bitte betet das alles glatt geht...

20.09.2008

Mein Projekt der Kindernothilfe

Projektnummer: 65151

Gemeindenahes und familienorientiertes Rehabilitationsprogramm für behinderte Kinder

Situation vor Ort

Nach Statistiken der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leben in den über 80 Slums Nairobis, der kenianischen Hauptstadt, mehr als 120.000 Menschen mit Behinderungen, davon über die Hälfte Kinder und Jugendliche. Die Slumsiedlung Mukuru liegt im Süden Nairobis, am Rande eines Industriegebiets. Die meisten Menschen hier leben von Gelegenheitsarbeiten, dem Verkauf von Gemüse, aber auch von Prostitution und dem illegalen Brauen von Bier. Sie leben gedrängt in Hütten aus Wellblech, durchschnittlich 5 Personen in einem Raum. Keine ideale Umgebung für Kinder, die aufgrund einer Behinderung besondere Aufmerksamkeit und Lebensbedingungen brauchen. Oft ist die große Armut mitverantwortlich für die relativ hohe Zahl von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen, so z.B. durch Fehlbildungen aufgrund von unzureichender Ernährung der Mutter während der Schwangerschaft und extrem unhygienischen Lebensbedingungen. Zu den am häufigsten auftretenden Behinderungen gehören Epilepsie, Entwicklungsverzögerungen, offener Rücken, Autismus, Blindheit oder spastische Lähmungen.

Leben mit Behinderungen – In Afrika ist dies ein besonders schwieriges Leben. Es gibt kaum Behandlungsmöglichkeiten oder Therapieeinrichtungen, die sich die betroffenen Familien leisten können. Hinzu kommt die soziale Isolation, unter der Familien mit behinderten Kindern zu leiden haben. Die Kinder werden eher versteckt, statt entsprechend ihrer Fähigkeiten gefördert. Schulbesuch und Ausbildungsmöglichkeiten stehen ihnen noch viel weniger offen als Kindern ohne Behinderungen in Kenia.

Der Partner

Der Kindernothilfe-Partner Association for the Physically Disabled of Kenya (APDK) arbeitet bereits seit vielen Jahren in mehreren Regionen Kenias im Bereich der Behindertenarbeit unter dem Motto: „Wir geben ihnen eine Zukunft!“ Hinter diesem Motto steht neben der Überwindung von sozialen Vorurteilen und Stigmata das Anliegen, Menschen mit Behinderungen im Rahmen ihrer Möglichkeiten ein selbständiges Leben zu ermöglichen.

Das Programm

Im Mittelpunkt des familienorientierten und gemeindenahen Therapieprogramms des Partners in Nairobi, das von Kindernothilfe unterstützt wird, stehen körper- und geistigbehinderte Kinder und ihre Familien. Die meisten Familien können es sich nicht leisten, ihre Kinder regelmäßig in weitentfernte Therapieeinrichtungen in der Innenstadt von Nairobi zu bringen. So wurde von APDK ein Therapie- und Rehabilitationsprogramm entwickelt, das den Familien zuhause hilft.

Ein erster Schritt ist die Erfassung aller Menschen mit Behinderungen im Viertel von Mukuru. Dies geschieht durch Hausbesuche und der Diagnose der Behinderung. Je nach Möglichkeit und Behinderung werden die Patienten an entsprechende Organisationen vor Ort verwiesen. Körperbehinderte, denen durch chirurgische Eingriffe geholfen werden könnte, werden an entsprechende Kliniken vermittelt.

Die Familien mit behinderten Kindern werden von den Sozialarbeitern besucht und angeleitet, selbst die Übungen zur Krankengymnastik mit ihren Kindern zu machen. Die Betreuer besuchen die Patienten wöchentlich, um Fortschritte zu erkennen und in Problemfällen auszuhelfen. Darüber hinaus werden die Familien beraten, um die häusliche Umgebung behinderten- und therapiegerecht zu gestalten. Im Laufe der Zeit werden die Besuchsabstände größer, damit die Familien lernen, die Verantwortung für ihre Kindern selbst zu übernehmen.

Die Sozialarbeiter leisten auch in der Nachbarschaft durch ihre regelmäßigen Besuche viel Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit. Das ist auch bei den Lehrern in den lokalen Schulen notwendig, denn die Kinder sollen, soweit es möglich ist, in den normalen Schulunterricht integriert werden, was bisher von vielen Schulen abgelehnt wurde.


Eine wichtige Basis für die gemeindenahe Rehabilitation sind die Selbsthilfegruppen der Familien. Hier können die Familien zusammenkommen, über Probleme reden und gemeinsam Lösungen finden. Auch hier wird der sozialen Isolation begegnet. Neben der Therapiebegleitung sollen die Eltern der behinderten Kinder in die Lage versetzt werden, selbst für das Familieneinkommen sorgen zu können. Über die Gruppen werden den Eltern Kleinstkredite ermöglicht, mit denen sie Einkommen schaffende Maßnahmen anfangen können. Dazu gehört auch ein entsprechendes Training der Eltern.


Stand Juni 2008

14.09.2008

11.09.2008

I miss Kenya